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Ausbildung und Umschulung

Viele Inhaftierte haben weder Schul- noch einen Berufsabschluss. Eine gute Ausbildung ist aber eine gute Voraussetzung, um nach der Entlassung in der Gesellschaft Fuß zu fassen und das Leben sinnvoll zu gestalten.
Die JVA Hannover bietet deshalb in Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern den Inhaftierten, die ihr Leben ändern wollen und aktiv mitarbeiten, eine Vielzahl von Bildungschancen.

Es gibt langfristige Umschulungsmaßnahmen, die bis zu zwei Jahren dauern. Die Ausbildung endet dann mit dem Gesellenbrief zum

- Koch
- Tischler
- Metallbauer
- Orthopädischer Schuhmacher
- Glas- und Gebäudereiniger oder
- Garten- und Landschaftsbauer.

Inhaftierte, die kurze Strafen verbüßen, können an den Qualifizierungsmaßnahmen

- Glas- und Gebäudereinigerhelfer
- Garten und Landschaftsbauhelfer
- Metall
- Tischler
- Gastronomie

teilnehmen. Diese Maßnahmen sind in der Regel für wenige Monate konzipiert, vermitteln aber ein breites Grundwissen.


In Schulkursen kann zudem der Haupt- und Realabschluss nachgeholt werden. In einem Grundkurs werden Basisqualifikationen in Rechtschreibung, Mathematik und Allgemeinwissen vermittelt, um auf die Übernahme in eine Anschlussmaßnahme innerhalb oder außerhalb des Vollzuges vorzubereiten.


Weitere Informationen unter:

Schulische Ausbildung

Berufliche Ausbildung

Ausbildungräume der JVA Hannover im Rehagen

Ausbildungsgebäude

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Poststelle

Justizvollzugsanstalt Hannover
Schulenburger Landstr. 145
30165 Hannover

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